Wahl von Lederjacke und Ledermantel für Damen und Herren - Qualitätsmerkmale

Leder ist nicht gleich Leder, und Lederjacke ist nicht gleich Lederjacke. Die Qualitätsunterschiede machen sich zwar schon im Preis bemerkbar, aber trotzdem sollten Sie sich die wichtigsten Qualitätsmerkmale genauer ansehen. In der Regel gilt: Je wilder das Tier ist, desto strapazierfähiger ist auch sein Leder. Zu der Gruppe der Unverwüstlichen gehören Hirsch, Elch und Antilope. Schaf- und Lammleder sind wiederum empfindlicher als Rindleder. Hier ein Tipp am Rande: wer einen ersten Eindruck von verschiedenen Leder-Qualitäten gewinnen möchte, kann sich schnell bei einem Modeanbieter in dem Takko Online Shop erkundigen. Ein gutes Leder muß zumindest so fest sein, daß es sich nicht mit dem bloßen Daumen dehnen läßt. Außerdem sollte es durchgefärbt sein, weil sonst bei jedem Kratzer der helle Untergrund durchschimmert. Hochwertige Ledermäntel oder -jacken erkennt man daran, daß ausschließlich große Stücke verwendet wurden, und nicht viele kleine Lederflecke zusammengesetzt sind. Die Nadelstiche müssen überall gleichmäßig und dürfen nicht zu eng sein, weil das perforierte Leder schnell einreißt. Alle Nähte müssen am Ende sauber geschlossen sein, auch an den Knopflöchern dürfen keine Fäden weghängen. Nehmen Sie auch die Innenverarbeitung des Lederteils Ihrer Wahl genau unter die Lupe. Sind die Taschen ebenfalls aus Leder gearbeitet? Wie steht es mit dem Futter? Es sollte kein billiger Taft sein, sondern ein festes Qualitätsfutter. Nappaleder ist am unempfindlichsten. Schmutz läßt sich mit einem feuchten Schwammtuch abwischen, Flecken lassen sich mit Kernseife einreiben. Benzin oder Fleckenwasser sollten Sie auf jeden Fall meiden. Velourleder ab und zu mit einer weichen Kleiderbürste abbürsten. Blanke Stellen werden mit feinem Schmirgelpapier wieder aufgerauht.