Eheringe aus Gelbgold und Platin - Bi-Colour

Ein Ehering als Zeichen ewiger Liebe, ohne Anfang und ohne Ende, hat eine uralte Tradition. Schon im alten Ägypten trugen Frauen Eheringe aus Eisen, die Römerin hatte bereits einen glatten Goldreif, die Germanin bekam als Versprechen der unverbrüchlichen Treue einen Ehering aus Gelbgold. Bei Verlobungsringen ist ein Diamant sehr beliebt.

Der Brauch, ihn am dritten Finger der linken Hand zu tragen, beruht auf der ägyptischen Überlieferung, wonach die „vena amoris", die Liebesvene, direkt vom Herzen in die Spitze des dritten Fingers der linken Hand laufen soll. "Bi-Colour", eine Mischung aus Platin und Gold, läßt auch ungewöhnliches Design zu. "Bi-Colour" heißt die modische Schmuckfarbe der 90er Jahre: Weiß und Gelb. Schmuck-Designer verarbeiten Platin zusammen mit Gelbgold in Eheringen. Die daraus entstandene Mixtur läßt viele Variationen an Färb- und Material-Spielen zu. Das warme Gelb des Goldes nimmt dem weißlichen, matt schimmernden Platin viel von seiner kalten Strenge, aber nichts von seiner Noblesse. Auch dann nicht, wenn das Design eher „frech" als klassisch-elegant ausfällt. Bi-Colour hat noch einen weiteren Vorteil: Es erspart die Qual der Wahl: Gold oder Platin?