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Lagerfeld bei Chanel

Die legendäre Coco Chanel starb 1971, und leider schien der Chanel-Zauber mit ihr verflogen, bis 1983 Karl Lagerfeld die künstlerische Leitung des Hauses übernahm. Er stülpte dem klassischen -manche würden heute sagen, tantenhaften-Chanel-Stil seine eigene Vision über und schuf einen vollkommen anderen Look.

Das Ergebnis war kühler Schick, und Chanel wurde für den Rest des Jahrzehnts wieder eines der führenden Modehäuser. Lagerfeld nahm den traditionellen wadenlangen Chanel-Rock, ließ den Saum nach oben rutschen und kam mit einem Mikro-Mini-Kostüm heraus. Er benutzte Tartanstoff in Pink und Hellgrün, Denim und Leder und blies Chaneis klassische Barockperlen, die traditionell von Maison Gripoix in Paris gemacht werden, zur Größe von Golfbällen auf, während ihre honigfarbenen Ketten aus Altgold eine glänzend-glitzernde Aufdringlichkeit bekamen. Lagerfelds Vokabular der provozierenden Übertreibung war nirgendwo erfolgreicher als in seinem Gebrauch oder, wie manche sagen würden, Missbrauch des CC-Logos. Coco selber hatte dieses Logo diskret auf den Knöpfen ihrer Kleidung angebracht, doch mit Lagerfeld wurde es ein deutlich sichtbares Element des Chanel-Looks.

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Stylische Markenprodukte – komplett von Kopf bis Fuß

Stylische Marken sind in. Durch Markenkleidung kann man sich etwas von der breiten Masse abheben, entweder weil sich nicht jeder solch hochwertigen Produkte leisten kann oder mag oder eben weil es Kleidungsstücke sind, die es nicht überall zu kaufen gibt. Wer nicht sich nicht nur in die Stücke seines Lieblingsmodelabels kleiden mag, der kann auch gekonnt Markenkleidung mit No-name Kleidung kombinieren.

Auch so kann man einen individuellen Look herstellen. Doch vorbei sind die Zeiten, in denen Mann von seiner Lieblingsmarke nur Kleidung kaufen konnte. Mittlerweile bietet fast jede angesagte Marke ganz viele unterschiedliche Produkte. Diese reichen von Socken über Schuhe bis hin zur Unterwäsche, der Oberbekleidung und auch stylische Accessoires wie Taschen, Geldbörsen, Uhren oder edler Schmuck ist von den meisten Marken erhältlich. Doch das ist noch lange nicht alles. Von den klassischen Lieblingsmarken wie Tommy Hilfiger, Lacoste, Ralph Lauren, Esprit, S. Oliver, Burberry und vielen mehr gibt es auch eigene Duftreihen. Für den Herrn und die Dame sind oftmals Deodorant, Eau de Parfum, Eau de Toilette und Eau de Cologne erhältlich. Doch auch die Kleinsten können schon in den schönen Markenklamotten der Designer gekleidet werden. So bieten klassische Marken wie Esprit, S. Oliver oder Tommy Hilfiger nicht nur Kleidung für Jungen und Mädchen an. Auch Babys können heutzutage modern und stilvoll angezogen werden. Das Sortiment reicht von Stramplern und Schlafanzügen bis hin zu den ersten Turnschuhen von Nike oder Adidas. Danke des Internet und den vielen Online-Shops kann man sich die schönsten Kleidungsstück der Lieblingsmarken direkt nach Hause liefern lassen und hat darüber hinaus noch eine riesige Auswahl an Produkte, welche einem zur Verfügung stehen.

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Zara Online Shop ist Detox Trendsetter

Nach einer Studie der Umweltschutzgruppe Greenpeace gehört Zara zu den Trendsettern in der sauberen Herstellung von Textilwaren. Auf Druck einer Greenpeace-Kampagne haben einige große Player in der globalen Textilbranche einige besonders schädliche Chemikalien aus dem Herstellungsprozess gestrichen.

Gleichzeitig ist Zara auch ein Vorreiter im Kampf gegen Wasserverschmutzung. Die unschöne Seite: Sportartikelhersteller Nike und LiNing setzen weiterhin umweltschädliche Schadstoffe in der Textilfertigung ein. Besonders schlimm sind einige Luxuslabels. Die meisten Firmen stehen zu ihrem Wort und beginnen Mode zu produzieren, die die Umwelt verkraften kann. Der Wandel zur giftfreien Kleidungsproduktion ist bereits in vollem Gange, so eine Sprecherin von Greenpeace. In der Studie untersuchte Greenpeace knapp zwangzig weltbekannte Textilfirmen, die sich auf Druck der Umweltorganisation schon längst auf eine gesunde Textilherstellung bis Ende des Jahrzehntes verpflichtet haben. Darüber hinaus beobachtet Greenpeace viele weitere Textilhersteller, die sich bislang gegen die Initiative wehren. Alle Unternehmen werden von Greenpeace in die Kategorien „Detox-Trendsetter“, „Greenwasher“ und „Detox-Schlusslichter“ eingestuft. Haben die Firmen besondere Schadstoffe wie Alkylphenolethoxylate, Weichmacher oder PFC aus ihrer Produktion bereits verbannt, dann werden diese als „Detox-Trendsetter“ gekürt. Bereits 16 Unternehmen haben diesen Status erhalten. Zara hat die krebserregenden PFC verbannt und die Zahlen von über 100 Produktionsanlagen offen gelegt und ist damit führend in dieser Liste. Sporthersteller Nike und LiNing dagegen haben diese Chemikalien nicht aus der Produktion verbannt.

Die spanische Inditex-Gruppe wird ihren Flagship-Shop Zara in St. Petersburg im Mai schließen. Zara begründete die Schließung um betriebsinterne Rationalisierungen fortzuführen. Ein weiterer Zara Shop in derselben Haupteinkaufsstraße wird jedeoch weitergeführt. Es ist nicht das erte Mal, dass Zara einen Flagship-Shop in Russland geschlossen hat. Letztes Jahr hat der Zara Shop in Moskau bereits dichtgemacht.  Der Modemarkt in St. Petersburg leidet immer mehr unter schrumpfendem Umsatz und viele Einzelhändler sind gezwungen ihre Geschäfte zu schließen. Das Niveau der Ladenmieten sinkt immer weiter. Modeläden werden durch Souvenir-Shops ersetzt. Andere Konkurrenten wie z.B. KIK Online Shop hat schon lange den dortigen Markt verlassen.